Widerrufsrecht bei unterschriebenen mietvertrag

Hallo! Mein Mieter hat am 24. November 2016 einen Zweijahresvertrag unterschrieben. Er hat uns gestern mitgeteilt, dass er das Land Ende Januar 2018 verlässt und dies seine 2-Monats-Mitteilung in Betracht zieht. Er hat gesagt, dass er von nun an keine Miete mehr zahlen wird und dass wir sie mit der Kaution in Einklang bringen sollten. Als er letztes Jahr kam, haben wir alle Möbel gespendet, da er ein leeres Haus wollte. Jetzt geht er fast 10 Monate früher, er gibt keine Miete für den letzten Monat und zahlt unsere Agentengebühr nicht anteilig, hat uns keine vollständige 2-Monats-Frist gegeben und überdauert auch eine Woche, ohne zu bezahlen. Was sind meine Rechte als Grundbesitzer? Ich fürchte, wenn ich ihn bitte, für die oben genannten zu zahlen, kann er mein Haus beschädigen und gehen. Kann mir die Polizei helfen? Angesichts der mit dem Königlichen Erlass 463/2020 vom 14. März beschlossenen Aussetzung der öffentlichen Öffnung der mietwohnungen Räumlichkeiten, mit der der Alarmzustand für die Bewältigung der durch COVID-19 verursachten Gesundheitskrise erklärt wird, informiere ich Sie hiermit über meinen Wunsch, vom Mietvertrag zurückzutreten, und weise Sie darüber mit, dass die Mietpflicht zum Zeitpunkt des vorgenannten Datums ausdrücklich beendet wird. Die Schließung der gemieteten Räumlichkeiten, verfügt durch das Königliche Dekret 463/2020 vom 14.

März, die den Alarmzustand für die Bewältigung der durch COVID-19 verursachten Gesundheitskrise ausrief, hat sich voll und ganz auf den genannten Vertrag ausgewirkt. Es ist offensichtlich, dass wir es mit einer außergewöhnlichen Situation höherer Gewalt zu kämpfen haben, mit Ereignissen, die zum Zeitpunkt der Unterzeichnung des Mietvertrags völlig unvorhersehbar und unvermeidbar waren. Der notariell beglaubigte Pachtvertrag hat eine vom Notar und den Parteien erstellte und unterzeichnete Urkunde. Der Mietvertrag enthält die Verpflichtung zur Miete, der Notar stellt dem Vermieter eine verbindliche Kopie aus. Letzteres wird es ihm ermöglichen, die zwangsweise Ausführung der Verpflichtung des Mieters zu erreichen, so wie es eine gerichtliche Entscheidung wäre. Der Mietvertrag kann somit unter allen Voraussetzungen ohne Gerichtsbeschluss ausgeführt werden. Der unbezahlte Besitzer wird die Vollstrecke reuigen Dem Gerichtsvollzieher seiner Wahl zur Strafverfolgung und Wiedereinziehung zusenden. Als Mieter erfinde ich aufgrund der Jobübergabe durch meinen Mitarbeiter einen unvorhergesehenen Umstand. Es hat dazu geführt, dass ich meinen Mietvertrag vor der diplomatischen Klauselperiode brach. Ich suchte einen Mieter mit Zustimmung des Vermieters.

Ich habe einen Ersatz gefunden. Ich habe zugestimmt, dem Vermieter eine anteilige Maklergebühr zu erstatten. Der Vermieter möchte meine Kaution anteilig zurückgeben. Der effektivste Weg, den Brief aus rechtlicher Sicht zu versenden, ist über Burofax. Unter den gegenwärtigen Umständen und als Vorschlag ist E-Mail jedoch ein agileres und geeigneteres Mittel für den ersten Kontakt, und im Falle von Stille oder Vernachlässigung können Sie auf der Anfrage über Burofax bestehen.